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Sicherheit in Deutschland. Wie sicher leben wir ?

In Westeuropa und damit auch in Deutschland leben wir relativ sicher und gewaltfrei, damit also quasi in Sicherheit. Das sagen objektive Statistiken, doch unser subjektives Empfinden lässt uns immer vorsichtiger werden. Die gefühlte Kriminalität ist hoch, die reale Kriminalitätsrate steigt leider an.

Woher kommt das subjektive Sicherheitsgefühl?

Alarmanlagentests_Einbrecher

Sind wir noch sicher in Deutschland ?

Gefühlte Sicherheit ergibt sich unter anderem aus der Publikation von kriminellen Delikten über die Medien und aus den Aufklärungsquoten. Den Medien können und wollen wir ihre Arbeit nicht verbieten, weil die verbreiteten Informationen essenziell für uns alle sind. Die Aufklärungsquoten sollten Politiker und Verantwortliche bei den Sicherheitsorganen etwas stärker beachten. Diffuse Angstgefühle in der Öffentlichkeit haben unter anderem damit zu tun, dass beispielsweise bei Einbruchsdelikten sehr geringe Aufklärungsquoten zu beklagen sind. Das hängt auch mit der Struktur der Kriminalität zusammen.

In Grenzregionen wie dem Saarland, Brandenburg und Sachsen werden Einbrücke von ausländischen Tätern begangen, die sich anschließend über die Grenze zurückziehen. Diese Tätergruppen sind schwer zu verfolgen. Mangelnde Aufklärung aber erzeugt bei den Betroffenen ein Gefühl von Hilflosigkeit bis Ohnmacht. Dieses Gefühl erfasst auch diejenigen Bürgerinnen und Bürger, die bislang von einem Einbruch verschont blieben. Sie betrachten ihre Zukunft relativ sorgenvoll, 80 Prozent aller Menschen hierzulande fürchten sich vor einem Einbruch.

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Einen guten und effekltiven Schutz bieten die unterschiedlichsten Alarmanlagen-Systeme die es auf dem Markt zu finden gibt. Was solch eine Anlage kostet erfahrt Ihr hier. Sicherheit muss nicht teuer sein!

Sicherheit: Wie sollte die Politik reagieren?

Es müssen zweifellos effektive Konzepte zur Kriminalitätsbekämpfung und Prävention her, einige Ereignisse wie die Silvesternacht in Köln und anderswo haben die gefühlte Unsicherheit stark erhöht. Die Sorgen der Bürgerinnen und Bürger sind auch nicht unberechtigt. Die Flüchtlingszahlen werden auch bei völlig wertneutraler Betrachtung in einem gewissen Umfang zu steigender Kriminalität beitragen. Auch wenn der statistische Effekt eher klein ausfallen dürfte, löst die schiere Dimension der Flüchtlingskrise Sorgen aus: 80 Prozent aller Deutschen befürchten mehr kriminelle Delikte im Zuge der starken Zuwanderung. Die Politik sollte hierauf mit Kommunikation und administrativen Maßnahmen reagieren.

Nötig sind die schnelle Integration von anerkannten Flüchtlingen, die konsequente Rückführung von nicht anerkannten Asylbewerbern und die umfassende, verständliche Darstellung der getroffenen Maßnahmen gegenüber der Bevölkerung.

Reaktionen der BürgerInnen auf die gefühlte Unsicherheit

Die Bevölkerung rüstet auf. Selbstverteidigungskurse haben großen Zulauf, Pfefferspray und andere Mittel der Abwehr von Personen werden verkauft wie nie, zudem boomt der Vertrieb von Lösungen, die das Haus sicherer machen. Das sind Alarmanlagen und im weitesten Sinne Smart Home Systeme.

Die Unsicherheit betrifft längst nicht mehr nur Frauen und ältere Menschen. Auch (jüngere) Männer meiden inzwischen beim Heimweg bestimmte Stadtviertel. Die Polizei bietet vermehrt kostenlose Beratungen an und empfiehlt dabei die Investition in Alarmsysteme.

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Da Einbrecher erfahrungsgemäß den Weg wählen, bei dem der geringste Widerstand zu erwarten ist, leben Menschen in gesicherten Häusern von vornherein sicherer – wenn Schilder auf das Alarmsystem hinweisen. Wenn Einbrecher dennoch einen Versuch starten, werden sie beispielsweise in Bayern laut einer Statistik der dortigen Landespolizei in 48 Prozent aller Fälle durch wirkungsvolle Sicherungstechnik am Einbruch gehindert. Alarmanlagen lohnen sich also.

In unserem Artikel „Wer braucht eine Alarmanlage“ informieren wir ausführlich über das Thema.